Pfoten im Schnee
von: Jennifer Overmeier
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Hundehaftpflicht 35,90 Euro

Der Winter kommt mit großen Schritten über das Land, die ersten Schneefälle beglückten nicht nur Kinder und Skifans, auch Hunde haben ihre große Freude an der weißen Pracht.
Mit großen Sprüngen pflügen sie durch Schneewehen und machen die wildesten Bocksprünge in der weißen Pracht. Dabei versinken die Hundepfoten tief im Schnee ein und es können sich Eisklumpen zwischen den Zehen bilden. Nach einem Schneespaziergang müssen wir Hundehalter diese zum Schmelzen bringen, sei es mit einem warmen Pfotenbad oder bei nicht geräuschempfindlichen Tieren mit einem lauen Föhn.
Viele Hunde übernehmen die Pfotenpflege auch selbst, das heißt sie lecken ihre Pfoten gründlich sauber. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn der Hund viel auf salzhaltigen Wegen gelaufen ist, denn auf das Ablecken größerer Salzmengen reagieren magenempfindlichen Tieren mit Verdauungsstörungen oder Erbrechen.
Gerade bei einem Spaziergang, der über solch stark gesalzte oder aber auch mit Streusand versehene Wege führt, bedarf es einer intensiven Pfotenpflege. Dabei sind besonders die sensiblen Stellen zwischen den Zehen zu beachten, da hier durch grobe Salzkörner oder Streusand Scheuerstellen entstehen können. Behandeln Sie eventuell entstandene Verletzungen mit einem warmen Bad aus Kamille und Eichenrinde und cremen Sie danach die Ballen mit Wund- und Heilsalbe (Kamille, Ringelblume, Propolis) ein. Lange Haare an den Pfoten sollten Sie im Winter nicht abschneiden, da dies zu leichten Reizungen führen kann.
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