Sommerakademie im “jungen museum” soll Lust auf Kunst machen
Vom 8. Juli bis 1. August – Bottroper jeden Alters ab 10 Jahren sind angesprochen
Malen auf Malta, Töpfern in der Toscana… warum in die Ferne schweifen? Einen wahren “Kreativ-Kick” können Neugierige ab jetzt in den Sommerferien auch in Bottrop erleben: während der Sommerakademie vom 8. Juli bis 1. August 2008 im “jungen museum”.
Sich Zeit nehmen für das Entdecken von Neuem, sich zu trauen, etwas auszuprobieren, Gelerntes zu vertiefen, sich weiterzubilden – dafür steht die Sommerakademie nach dem Willen ihrer Planer. Das Team im “jungen museum” hat ein Programm zusammengestellt, das die ganze Breite der Gestaltungslehre auf einfacher Ebene, in ihren Anfängen vermittelt.
Erfahrene und auch junge Dozentinnen und Dozenten sind es, die künstlerische Qualität vermitteln. Die Struktur mit kurzen Modulen – neben der Möglichkeit der Teilnahme über die vollen vier Wochen – soll dem knappen Zeitbudget vieler Teilnehmenden entgegenkommen, aber auch die Möglichkeit bieten, mehrere Angebote ausprobieren und miteinander kombinieren zu können.
Vom 8. bis 18. Juli wird der materialgerechte Gebrauch der wichtigsten Werkstoffe wie Ton, Gips, Holz, Stein und Stoff etc. erprobt. Die Teilnehmer lernen die wesentlichsten Eigenschaften dieser Werkstoffe und den Umgang mit ihnen kennen. Handwerkliches und technisches Können werden geschult. Und das mit einfachsten Werkzeugen.
Vom 22. Juli bis 1. August geht es um die Wahrnehmung: Staunen kann man über Farbe, Form, Raum, Licht und Bewegung. Die Teilnehmer werden Farbsysteme sowie die Eigenschaften der Formen und Körper be-greifen. Durch Zeichenübungen und intuitive Malerei lernen sie ihr Seh-, Darstellungs- und Vorstellungsvermögen von einer ganz neuen Seite kennen.
Die Akademie-Organisatoren hoffen auf ein Miteinander unterschiedlichster Menschen jeden Alters (ab zehn Jahren). Ihr Tipp: Frühzeitig anmelden, denn “Wer zuerst kommt, ma(h)lt zuerst!”
Weitere Informationen gibt es im “jungen museum” unter der Telefonnummer 70 3721 bei Katrin Niermann.
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