Versicherungen – Vergleichen und Sparen

Psychonomics-Studie zur privaten Unfallversicherung

Die private Unfallversicherung wurde von 31 Prozent der Bundesbürger abgeschlossen, berichtet die neue Psychonomics-Studie ‚Private Unfallversicherung‘. Mit dem Hintergrund, finanzielle Schäden bei einem Unfall abzufangen, unterscheidet sich der Abschluss dieser Assekuranz nach dem Verdienst der Bundesbürger: Bei Verdiensten bis zu 1.250 Euro monatlich entscheidet sich jeder siebte Bundesbürger für die private Unfallversicherung; bei der Gruppe zwischen 1.251 bis 2.500 Euro ist es jeder Vierte und bei einem Einkommen ab 2.501 Euro haben über 40 Prozent die Unfallversicherung abgeschlossen.

 

Die Studie zeigt weiterhin auf, dass ein größerer Haushalt dafür sorgt, dass die private Unfallversicherung öfter abgeschlossen wird. Leben in den Haushalten sogar Kinder, werden wesentlich mehr Unfallversicherungen abgeschlossen, als in kinderlosen Haushalten. Außerdem wird die private Unfallversicherung häufiger abgeschlossen, je älter die Personen werden, allerdings nimmt dieser Trend ab 60 Jahren wieder ab. Über 20 Prozent der Unfallversicherten haben ihre Versicherung bei der Allianz abgeschlossen.

 

Die HUK-Coburg und die Hamburg-Mannheimer belegen den zweiten und dritten Platz mit jeweils etwa fünf Prozent Marktanteil. Die R+V versichert auf dem vierten Platz jeden 23. Bundesbürger mit einer Unfallversicherung und die DEVK teilt sich mit der Provinzial den fünften Platz. 6.000 Verbraucher nahmen an dieser Psychonomics-Studie teil, was sie zu einer repräsentativen Umfrage werden lässt.

Vor den finanziellen Folgen schützt Sie die Unfallversicherung. Den für Sie passenden Beitrag können Sie hier berechnen:

 Vergleichsrechner zur Unfallversicherung

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