Versicherungen – Vergleichen und Sparen

Informationen zur Rente genau betrachten

Alljährlich erhalten mehr als 40 Millionen Bundesbürger ihren voraussichtlichen Rentenbescheid von der Deutschen Rentenversicherung. Hier werden die bisherigen Einzahlungen ersichtlich und die Rentenhöhe, die sich voraussichtlich ergibt. Allerdings raten Experten dazu, dass man die Beitragszeiten und die Beitragshöhe richtig gut kontrolliert.

 

So sind Änderungen, die man selbst mitteilen kann, oder auch Ergänzungen, wenn die Rentenversicherung Daten übersehen hat, jederzeit auch nachträglich möglich. Diese sollte man der Rentenversicherung unbedingt mitteilen. Unbedingt sollte man also gegebenenfalls korrigieren, wenn bei der Rentenversicherung Punkte fehlen oder falsch berechnet wurden. Alle Unterlagen aus der Berufsausbildung, dem Zivil- oder Wehrdienst, sämtliche Sozialversicherungsnachweise – alles sollte man für diesen Bescheid aufheben, kontrollieren und eventuell ausbessern.

 

Die Rentenhöhe wird von der Deutschen Rentenversicherung aus den bisherigen Beitragszahlungen geschätzt; basierend auf sämtlichen Einzahlungen von Versicherten und Arbeitgebern erfolgt diese Schätzung. Dabei geht die Rentenversicherung davon aus, dass bis zum Renteneintrittsalter dieselben Einzahlungen wie bisher erfolgen. Das dem in den seltensten Fällen so sein wird, ist klar; Arbeitslosigkeit oder ein neuer Job, freiberufliche Tätigkeiten, die Inflation – all das berücksichtigen die voraussichtlichen Rentenbescheide nicht. Einzig die Angabe, wie viel Erwerbsminderungsrente dem Versicherten zusteht, ist verbindlich. Alle anderen Beträge können sich noch ändern, sodass der Versicherte keine Planungssicherheit hat, wie bei der Privatvorsorge.

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