Archive for Januar, 2009
Gebrauchte Lebensversicherungen
Die Börsen AG Hamburg und Hannover hat im vergangenen September eine Börse ins Leben gerufen, in der gebrauchte Lebensversicherungen gehandelt werden. Wer eine Lebensversicherung besitzt, kann sie zum Verkauf anbieten; wie in einer Auktion werden die Policen hier versteigert. Dabei liegt das Mindestgebot beim Rückkaufwert. Nicht nur kapitalbildende Renten- und Lebensversicherungen, sondern auch Fondspolicen werden angeboten. Man hat selbst die Möglichkeit, die Versicherungspolicen auf dieser Börse einzustellen. Die Betreiber prüfen die Daten bei dem Versicherungsunternehmen. Eine Auktion läuft über fünf Tage, wobei beide Parteien, Verkäufer und Bieter, anonym bleiben. Der Verkäufer hat das letzte Wort; sobald ihm das letzte Gebot nicht zusagt, muss der Verkauf nicht zustande kommen.
Der Käufer hat alle Auktionsgebühren zu tragen. Es ist ärgerlich, wenn ein Versicherter seine Lebensversicherung vor dem Ablauf der Laufzeit kündigt, denn hier entstehen Verluste. Es gibt auch diverse Unternehmen, die sich mit dem Rückkauf der Lebensversicherung beschäftigen; auf dieser Handelsbörse allerdings steht dem Verkäufer der Lebensversicherung wesentlich mehr Flexibilität zu. Denn so kann auf eine teure Bearbeitungsgebühr verzichtet und ein guter Preis für die Lebensversicherungspolice ergattert werden. Der Käufer hat außerdem den Vorteil, von der Schlussrendite mit dem Ende der Laufzeit rechnen zu können. Somit profitieren beim privaten Verkauf beide Seiten.
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Ab bestimmter Promille-Grenze keine Unfallversicherung
Das Oberlandesgericht Dresden hat aktuell ein Urteil gefällt, welches besagt, dass die private Unfallversicherung ab einer bestimmten Promillegrenze nicht mehr zu zahlen hat. Unter dem Aktenzeichen 4 U 1097/08 kann der Verbraucher nachlesen, dass man, wenn man ab 2,34 Promille einen Unfall erleidet, mit keiner Leistung aus der privaten Unfallversicherung rechnen kann.
Die Richter des Oberlandesgerichtes Dresden begründeten, dass eine Bewusstseinsstörung auf Alkoholbasis vorläge, sodass nicht einmal ein Fußgänger bewusst entscheiden kann. Somit sei ein Fußgänger vom Schutz aus der Versicherung gänzlich ausgeschlossen. Auf Grundlage des folgenden Falles konnte das Oberlandesgericht in Dresden zu diesem Urteil kommen: Ein Mann, der einen Blutalkoholspiegel von 2,34 Promille aufwies, stürzte ob dieser Trunkenheit und der damit verbundenen Bewusstseinsstörung eine Treppe hinunter. Als dieser Versicherte die private Unfallversicherung informierte, verweigerte selbige die Leistung mit der Begründung, in diesem Falle bestünde kein Versicherungsschutz. Die Richter sahen dies genauso, wie das Versicherungsunternehmen, sodass der Versicherungsnehmer für die entstandenen Kosten selbst aufzukommen hatte. Übrigens: Alljährlich wird bekannter Maßen der Bußgeldkatalog generell etwas verändert. Als Verkehrsteilnehmer – dem sollten sich auch Fußgänger bewusst sein – gelten nicht nur Autofahrer, sondern eben auch Fußgänger, Radfahrer, Inline-Skater und andere. Alkoholisierte Verkehrsteilnehmer jedweder Art müssen seit Beginn 2009 wieder mit erhöhten Bußgeldern rechnen.
No commentsFusion: Signal Iduna und Deutscher Ring
Der Gesundheitsfonds zeigt erste Folgen: Die Versicherungsunternehmen Signal Iduna und der Deutsche Ring fusionieren noch in diesem Jahr miteinander. Die private Krankenversicherung soll mit dieser Entscheidung einen Aufwind bei beiden Krankenversicherungsunternehmen erleben. Insbesondere die Büros in Hamburg sollen dadurch einen deutlichen Aufschwung erfahren und die Arbeitsplätze vom Deutschen Ring sollen durch die Entscheidung gerettet werden.
Der Deutsche Ring erhielt bereits Unterstützung durch die Basler Versicherung, die die Bereiche Sach- und Lebensversicherung übernommen hatten, allerdings gingen die Vorstellungen beider Versicherungen so weit auseinander, dass ein Streit über die Führungsstrukturen, das Personalmanagement und gemeinsame Beteiligungen unüberwindbar scheint, weshalb nicht auch der Bereich Krankenversicherung übernommen werden konnte. Die Basler Versicherung könne ob dem Zusammenschluss aus dem Deutschen Ring und der Signal Iduna ihre Schiene weiterfahren, lehnte aber die Übernahme der DR Sach und DR Leben durch die Signal Iduna eindeutig ab. Bei der Signal Iduna planen die beiden Versicherungsunternehmen nun, die DR Krankenversicherung zu der Obergesellschaft der Versicherungsvereine werden zu lassen. Der erste April ist für den Zusammenschluss anvisiert, wodurch gleichzeitig folgt, dass das Versicherungsunternehmen sich dann zu den zehn größten Erstversicherern in Deutschland zählen darf. Mehr als 13 Millionen Versicherte mit über 5 Millionen Euro Einnahmen durch die Prämien kommen hier zusammen.
No commentsDie Sterbegeldversicherung im Blickwinkel des SGB XII (12. Sozialgesetzbuch)
Viele ältere Menschen machen sich Gedanken darüber, wie die Kosten einer Bestattung zu regeln sind, ohne dass die nächsten Verwanden mit diesen Kosten belastet werden. Zu diesem Zweck schließen viele Leute eine Sterbegeldversicherung ab.
Was ist aber, wenn die Rente nicht mehr ausreicht oder das Einkommen so niedrig ist, dass entweder die Grundsicherung oder sogar Soziahilfe in Anspruch genommen wird? Bevor die Sterbegeldversicherung gekündigt oder stillgelegt wird, gibt es noch andere Möglichkeiten, um den Vertrag bestehen zu lassen. Nach dem SGB XII in der Fassung vom 21.12.2008 wird bereits darauf verwiesen, dass vorhandenes Kapital zum Zwecke einer Bestattung nicht als vorhandenes Vermögen eingesetzt werden muss.
In §33 SGB XII wird ferner darauf verwiesen, dass Beiträge zur Alterssicherung übernommen werden können. Der Gesetzestext drückt dieses im Absatz 2 des §33 aus: „Um die Voraussetzungen eines Anspruches auf ein angemessenes Sterbegeld zu erfüllen, können die erforderlichen Aufwendungen übernommen werden.”
Wenn also die konkrete Frage auftaucht, ob man sich bei Bezug der Grundsicherung oder vom ALG II noch die Beiträge zu einer Sterbegeldversicherung leisten kann, hilft immer ein Gespräch mit dem lokalen Leistungsträger, um sich den Anspruch aufrecht zu erhalten.
Unabhängige Versicherungsmakler bieten zudem eine Vielzahl von Modellen zu einer Sterbegeldversicherung an, die den Bedürfnissen des Versicherungsnehmers auch gerecht werden. Hier klicken – und Sie können unseren kostenlosen Vergleichsrechner nutzen.
No commentsUnfallversicherung für Familienmitglieder
Es ereignete sich, dass ein Mann seiner Tochter samt Familie half, ihr Haus fertigzustellen, wobei der Mann einen Unfall erlitt. Als er von der Leiter stürzte, holte er sich eine Beckenringfraktur, woraufhin seine Frau die Versicherung der Tochter davon unterrichtete. Selbige verweigerte die Leistung mit der Begründung, der Vater sei nicht offiziell beschäftigt, nicht einmal Hilfsarbeiter, Gefälligkeitsschäden würden von der Versicherung nicht übernommen. Die Richter des Düsseldorfer Sozialgerichtes konnten den Argumenten der gesetzlichen Unfallversicherung nur zustimmen, denn lediglich, wenn die Tätigkeit des Mannes einem fremden Unternehmen zugute käme, wäre die gesetzliche Unfallversicherung eingesprungen. Weiterhin muss ein Beschäftigungsverhältnis bestehen und der Mann müsste auf die Anweisungen eines Unternehmens gehört haben, um die Versicherung zu beanspruchen. Weil die beiden verwandt sind, ist eine Gefälligkeit anzunehmen, kein Arbeitsunfall – und Gefälligkeitsschäden trägt die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Somit ist ein Familienangehöriger, der innert der Familie beim Hausbau unterstützt, nicht in der gesetzlichen Unfallversicherung geschützt. Nachzulesen ist das Urteil unter dem Aktenzeichen S 6 U 119/06. Hier kann man auch nachlesen, dass die gesetzliche Unfallversicherung unter bestimmten Umständen auch in diesem Falle ihre Leistungen zu erbringen hat, allerdings darf die Arbeit nicht über das verwandtschaftliche Verhältnis gehen, sondern man müsse den Verwandten für den Hausbau anstellen.
No commentsFehlende Zähne – welche Zahnzusatzversicherung kann man abschließen?
Bedingt durch die Reformen im Gesundheitswesen machen sich viele Leute Gedanken darüber, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Dieses ist sinnvoll, um die oft niedrigen Festkostenzuschüsse der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für teure Behandlungen aufzustocken. Da nun mal nicht jeder Versicherungsnehmer über ein makelloses Gebiss ohne fehlende Zähne verfügt, muss man schon die Überlegung anstellen, welche Zahnzusatzversicherung sich individuell anbietet. Denn: es gibt diverse Anbieter, die den Faktor fehlende Zähne unterschiedlich absichern. Im Folgenden soll an Beispielen erklärt werden, welcher Versicherungsschutz möglich ist.
Bei einem fehlenden Zahn gibt es noch viele Möglichkeiten, sich abzusichern. Die CSS schließt fehlende Zähne vom Versicherungsschutz aus, bei einem Zahn ist dieses wahrscheinlich nicht gravierend. Gegen Aufschlag kann man u. a. bei der ARAG, der Central oder der Nürnberger Versicherung einen fehlenden Zahn gegen einen Aufschlag mit versichern. Die Barmenia nimmt Versicherungsnehmer mit einem fehlenden Zahn ohne Bedingungen oder Aufschläge an.
Wenn aber schon mehr als ein Zahn fehlt, unterscheiden sich die Gesellschaften in einigen Punkten. Bei der Barmenia werden zwei bis drei fehlende Zähne gegen eine Leistungseinschränkung in den ersten drei Jahren, aber ohne Beitragsaufschlag mit versichert. Die ARAG sichert bis zu vier fehlende Zähne gegen Beitragszuschlag mit ab, ebenso die Central, die Nürnberger oder die AXA. Hier muss man aber genau prüfen, welche Gesellschaft den gewünschten Versicherungsschutz anbieten kann.
Unabhängige Versicherungsmakler bieten eine umfangreiche Übersicht über die Vielzahl der Tarife im Bereich der Zahnzusatzversicherung. Gerade hier kann der Versicherungsnehmer eine objektive Beratung, die auf seine persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist, erwarten.
Einen kostenlosen vergleichsrechner zur Zahnzusatzversicherung finden Sie hier:
Zahnzusatzversicherung im Vergleich
1 commentUnverfallbarkeit von Versorgungszusagen geregelt
Am 14. Januar 2009 hat sich das Bundesarbeitsgericht zu einem neuen Urteil zum Thema Unverfallbarkeit von Versorgungszusagen entschieden, welches unter dem Aktenzeichen 3 AZR 529/07 einsehbar ist. Ein Arbeitnehmer, der nach § 30f, Abs. 1, Satz 1, Halbs 2, BetrAVG versorgungsberechtigt ist, hatte seit dem 31. Dezember 2005 die sogenannte unverfallbare Versorgungsanwartschaft erlangt. Voraussetzung: Die Versorgungszusage kam vor dem 01.01.2001 und er hatte das 30. Lebensjahr bereits vollendet. Unwesentlich ist es, ob der Arbeitnehmer noch beim selben Arbeitgeber beschäftigt ist. Eine Urkunde zeigte im konkreten Fall bei einem Arbeitgeber mit seiner Angestellten an, dass eine Direktversicherung für die betriebliche Altersvorsorge abgeschlossen wurde.
Die Arbeitnehmerin wurde ordentlich betriebsbedingt am 28.10.2005 gekündigt; diese Kündigung trat zum 31.12.2005 inkraft. Die Versicherung sollte laut Arbeitgeber nun auf die Angestellte übertragen werden, wenn die Frau mit einer gesetzlich unverfallbaren Versorgungsanwartschaft das Unternehmen verließ. Nun hat die Angestellte ihren Anspruch einklagen müssen. Vom Arbeitsgericht wurde der Klage stattgegeben und die Berufung durch den Arbeitgeber hat das Landesarbeitsgericht abgewiesen. Mit dem Ausscheiden der Frau aus dem Unternehmen war die Unverfallbarkeitsfrist bereits erreicht, so die Richter. Betrachtet man sich die Daten der Kündigung der Angestellten und jene Daten, die im Urteil nun festgestellt wurden, so kann es nur diesen Schluss geben.
No commentsHundekrankenversicherung – neue Tarifstruktur der AGILA
Zum 01.01.2009 hat nun auch die AGILA Haustierversicherung AG aus Hannover auf den sich ändernden Markt im Bereich der Hundekrankenversicherung reagiert. Mit Einstieg der Allianz in den Bereich der Tierkrankenversicherung im Jahre 2008, gerieten auch die bisherigen, dünn gesäten Anbieter zur Hundekrankenversicherung unter Druck.
Die AGILA, Deutschlands größter Anbieter von Tierkrankenversicherungen, änderte seine Produkte und erhöhte den Höchsterstattungsbetrag von 600,00 auf 1.000,00 Euro für ambulante Heilbehandlung. Die unbegrenzte Erstattungsgrenze für Operationen blieb dabei weiterhin bestehen. Neu ist jedoch, dass die Erstattungen im Bereich der Vorsorge aus dem Angebot herausgenommen wurden. Hier hat der Hundehalter jetzt die Möglichkeit, diesen Bereich optional in das Versicherungspaket aufzunehmen. Die Grenze für Erstattungen im Bereich der Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen, Wurmkuren etc. wurde dabei von 75,00 auf 100,00 Euro erhöht.
Die Beiträge haben sich indirekt gegenüber den Angeboten aus 2008 erhöht, da die Option Vorsorge nur noch mit einem Beitragszuschlag in Höhe von 5,00 Euro monatlich einzuschließen ist. Während die Einstiegsbeiträge für Hunde bis zum 4. Lebensalter gleich geblieben sind, erhöhten sich die monatlichen Beitragssätze für Hunde ab dem 5. Lebensjahr um einen Euro.
Der Internetanbieter, IAK GmbH unter www.vergleichen-und-sparen.de, bietet auf seiner Webseite eine Gegenüberstellung aller Anbieter zur Hundekrankenversicherung. Darunter sind: AGILA, Allianz, AXA sowie PreVet (Helvetia). Auch ein Beitrags-Vergleichsrechner wird dem User zur Verfügung gestellt.
Ralf Becker, Geschäftsführer der IAK GmbH, wurde als Experte zu dem Thema Hundekrankenversicherung zu Rate gezogen. In der bekannten WDR Sendung „Tier-suchen-ein-Zuhause” wurde die Gegenüberstellung zur Hundekrankenversicherung von der IAK GmbH zum Thema Hundekrankenversicherung vorgestellt. Der Beitrag des WDR findet sich hier – hier klicken - .
No commentsWie regelt sich die Unfallversicherung in der Probezeit?
Die gesetzliche Unfallversicherung VBG in Hamburg hat aktuell bestätigt, dass die gesetzliche Unfallversicherung auch für jene Menschen einspringt, die gerade eine neue Stelle angetreten, also noch in der Probezeit sind. Entstehen Kosten für die Krankenbehandlung an sich, für die Rehabilitation oder für Verletztenrente, so wird die Unfallkasse oder die Berufsgenossenschaft dafür natürlich aufkommen, wenn sich Unfälle oder Verletzungen in der Arbeit oder auf dem direkten Arbeitsweg ereignen. Nachdem die Probezeit hierzulande Gang und Gäbe ist, muss der Arbeitnehmer währenddessen natürlich auch abgesichert sein. Allerdings ist es eben von äußerster Wichtigkeit für die gesetzliche Unfallversicherung, ob die Probezeit in einem Vertrag geregelt wurde oder aber ob es sich um eine Probearbeit ohne vertragliche Vereinbarung handelt. Tritt der zweite Fall ein, so ist der mögliche neue Arbeitnehmer nämlich nur dann in der gesetzlichen Unfallversicherung abgesichert, wenn es sich um eine Probearbeit im Zuge der von der Arbeitsagentur empfohlenen Maßnahme ‚Trainingsmaßnahme zur Erprobung‘ handelt. Eine reine Probearbeit, die nicht vertraglich vereinbart wurde, kann nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt sein. Sämtliche Probearbeiten, so empfiehlt die Bundesagentur für Arbeit, sollten also mit selbiger abgesprochen und vertraglich geregelt sein, damit der Anspruch auf Leistung aus der gesetzlichen Unfallversicherung im Falle eines Unfalls nicht verloren geht.
No commentsHundehaftpflicht – im Alter günstiger
Für jeden Hundehalter ist sie die wichtigste Versicherung: die Hundehaftpflicht. So genießt der Hundebesitzer Versicherungsschutz bei Personen- oder Sachschäden, den der geliebte Vierbeiner anrichtet. In vielen Bundesländern, z. B. in Hamburg oder Sachsen-Anhalt, ist sie sogar gesetzlich für alle Hundebesitzer vorgeschrieben.
Die Angebote am Versicherungsmarkt sind dabei gewaltig und unterscheiden sich erheblich in Preis und Leistung. In den letzten Jahren hat sich dabei heraus gestellt, dass die Schadenhäufigkeit und auch Schadenhöhe der Hunde von Hundebesitzen im Alter stetig abnimmt.
Diesem Umstand hat der Anbieter von Hundehaftpflicht-Versicherungen im Internet, Fa. IAK GmbH, jetzt Rechnung getragen.
Die Beiträge verringern sich mit dem Einstiegsalter des Hundehalters deutlich. Zugrunde gelegt wurde eine Deckungssumme von 5 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden. Auch Mietsachschäden sind mitversichert. Dies ist besonders für Nutzer von Mietwohnungen entscheidend. Sollte der Hund Schäden am Eigentum des Vermieters beschädigen, sind diese nur versichert, wenn Mietsachschäden eingeschlossen sind!
Der Versicherungsschutz der Hundehaftpflicht wurde von über 130.000 Hundehalter über das Internetportal der IAK GmbH bereits genutzt. Für Personen bis 39 Jahre beträgt die Jahresprämie 57,90 Euro und verringert sich für Hundehalter von 40 – 59 Jahre auf 47,50 Euro. Die Versicherungsnehmer mit den statistisch geringsten Schadenmeldungen sind Hundehalter ab 60 Jahre. Für diese Personengruppe beträgt der Jahresbeitrag zur Hundehaftpflicht nur noch 43,90 Euro.
Hier direkt zu unserer Angebots-Übersicht zur Hundehaftapflicht – hier klicken -
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