Versicherungen – Vergleichen und Sparen

Archive for März, 2009

Versicherungen doch in der Krise?

Die Finanzkrise greift um sich – auch bei Versicherungsunternehmen, wenngleich man im letzten Jahr noch sagte, die Versicherungsbranche sei krisensicher. Es ist ganz klar, dass sich Auswirkungen zeigen: Sinkende Aktienaktivitäten bringen auch bei Versicherungen sinkende Zinsen; wer legt hier noch an? Und doch, der Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) Jörg von Fürstenwerth meint: „Die Finanzkrise ist keine Versicherungskrise“.

Etwa 1.200 Milliarden Euro Kapitalanlagen besitzen die Versicherungsunternehmen – davon ein geringer Anteil, 4,8 Prozent waren es im Dezember 2008, in Aktien angelegt. Lebensversicherer schaffen es, ihren Versicherungsnehmern dieses Jahr eine Überschussbeteiligung von etwa vier Prozent zuzuschreiben. Aufgrund früher angelegter Puffer sei dies laut GDV möglich. Wenn also keine Rücklagen ob der Finanzkrise mehr aufgebaut werden können, könnte es gefährlich für die Versicherungsbranche werden.

Die Politik sei nur zu loben; man hätte sich viel gekümmert, meint der GDV. Allerdings führt das Gesetz zur Stärkung der Finanzmarkt- und Versicherungsaufsicht zu Unmut; noch ist es in Planung, aber die BaFin darf Banken demnach verbieten, sich an Nachrangdarlehen zu bedienen. Wer hier Einlagen hat, würde nichts mehr bekommen. Krankenversicherungen sind wegen der schwindend gering werdenden Wechselquote in die PKV ebenfalls unzufrieden. Bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen die Finanzkrise auf die Versicherungsbranche noch haben wird.

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Neues Portal für Pferdefreunde – www.pferde-links24.de

Pferdeportal: www.pferde-links24.deHäufig wird Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 – 1716), ein Denker und Wissenschaftler, der in ganz unterschiedlichen Disziplinen – in der Mathematik ebenso wie in philosophischen Fragen -, “zu Hause” war, als einer der letzten Universalgelehrten im deutschsprachigen Raum bezeichnet. Heute, im modernen Informationszeitalter, kann und braucht niemand mehr alles zu wissen. Wichtig ist dagegen, zu wissen, wo man etwas suchen und nachschlagen kann. Und just dafür hat das neue Internet-Portal www.pferde-links24.de viel zu bieten. Alles rund um Pferdehaltung und Zucht lautet hier die Devise. Daher können sich Pferdehalter und -züchter mit ihren Angeboten eintragen, vorstellen und auch – wohlgemerkt kostenlos (!) -, verlinken.

Obendrein wird sich das neue Service-Portal durch kleine Fachartikel auszeichnen und daher geballtes Wissen rund um das Hobby Pferd zur Verfügung stellen. Wussten Sie zum Beispiel, dass auch Tiere einen Sonnenbrand bekommen können? Und dabei sind nicht allein Nackthunde in Gefahr. Auch bei Pferden zeigen sich an Nüstern und Blessen während heißer Tage oftmals Hautrötungen, bis hin zu Hautablösungen. Fast immer handelt es sich dabei um Tiere mit geringer Pigmentierung, also Schimmel und Schecken. Abhilfe schafft eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor.

Gewisse Futterpflanzen können diese Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht dann noch einmal verstärken: So enthält das Johanniskraut bestimmte Inhaltsstoffe, nach deren Aufnahme Weidetiere, die danach der Sonne ausgesetzt sind, oftmals mit heftigen, einem Sonnenbrand ähnlichen Hautirritationen reagieren. Dies betrifft Pferde ebenso wie Rinderrassen, besonders jene, deren Fell einen hohen Weißanteil aufweist. Landwirte bezeichnen die Pflanze daher mitunter als „Hexenkraut” …

… generell wird das Thema Gesundheit einen großen Raum einnehmen. Und das aus gutem Grund. Denn es kann so schnell passieren: Abends nach dem Füttern sehen Sie entsetzt, wie Ihr Pferd nach seinem Bauch tritt und sich in der Box wälzt. Ihr erster Gedanke: Oh nein, eine Kolik. Der eilends herbeigerufene Tierarzt bestätigt dies und stellt einen Darmverschluss fest. Nun gilt es, schnell zu handeln. Eine Not- OP in einer Tierklinik verhindert zum Glück das Schlimmste. Die Kosten für die Vor- und Nachbehandlung samt OP belaufen sich jedoch auf 4.000 Euro.

Viele Halter haben daher bereits gehandelt und eine Pferdekranken- oder Pferde-OP-Versicherung abgeschlossen.

Auch andere wichtige Policen, wie eine Reiterhaftpflicht- und die Reiterunfallversicherung werden vorgestellt – www.pferde-links24.de hilft daher auch, viel Ärger und Geld zu sparen. Die Pferdehaftpflicht gibt es bereits ab 29,99 Euro unter http://www.vergleichen-und-sparen.de/pferdehaftpflicht.html

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Gesundheitsfonds erwartet Verluste

Die Zeitschrift ‚Spiegel‘ berichtet, dass durch den Gesundheitsfonds Defizite in Milliardenhöhe für die gesetzliche Krankenversicherung zu erwarten seien. Wohl wegen der Wirtschafts- und Finanzkrise, wie die Zeitschrift äußerte, wäre solch ein Defizit für das aktuelle Jahr zu erwarten. Steigende Arbeitslosigkeit und die allgemeine Wirtschaftslage seien dafür verantwortlich, dass die gesetzlichen Krankenversicherungen mit dem Gesundheitsfonds Verluste schreiben würden und damit ein Ausfall in immenser Höhe entstünde.

Der Schätzerkreis des Bundesversicherungsamtes redet von zwei Milliarden Euro Defizit, die es irgendwie auszugleichen gelte. Weitere Experten sind der Meinung, die gesetzlichen Krankenkassen hätten insbesondere am Jahresanfang deutlich höhere Ausgaben gehabt, als kalkuliert wurde, sodass das Defizit entstehen könnte. Der Trend könnte sogar noch steigen, wenn die Einnahmen-Ausgaben-Situation der gesetzlichen Krankenversicherungen sich nicht wandle, wie der Spiegel in Zitat des Schätzerkreises berichtet. Offizielle Prognosen sollen baldmöglich folgen, sodass man an Zahlen das wahre Defizit nachweisen könne.

Zu all dem schweigt das Bundesgesundheitsministerium beharrlich. Es handle sich lediglich um Spekulationen des Schätzerkreises, man wolle sich dazu noch nicht äußern. Stimmen diese Mutmaßungen, kommt man wirklich nicht mehr umhin, sich zu fragen, was die erhöhten Einheitsbeiträge des Versicherungsnehmers gebracht haben. Ein Koloss an Verwaltung scheint hinter dem Gesundheitsfonds zu stecken, der diese immens hohen Kosten verursacht hat.

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Freiwillige Beiträge zur Rentenversicherung

Der Deutsche Rentenversicherung Bund teilte aktuell mit, dass jene, die freiwillige Beiträge für die gesetzliche Rentenversicherung zahlen wollen, sich beeilen müssen: Noch bis zum 31. März 2009 ist die Zahlung für die Beiträge für das Jahr 2008 noch möglich. Was hat man von dieser freiwilligen Zahlung? Die sehr spärlich ausfallende gesetzliche Rente erhöht sich durch die freiwillig geleisteten Beiträge. Weitere Vorteile bringt die freiwillige Zahlung außerdem mit sich: Die Anwartschaften und Wartezeiten für die gesetzliche Rentenversicherung erhöhen sich. Der Deutsche Rentenversicherung Bund teilt weiter mit, dass insbesondere Versicherungsnehmer, die für sich für die verminderte Erwerbsfähigkeit beanspruchen müssen, sollten die freiwilligen Beiträge zahlen, um keine Fristen zu versäumen.

Der Mindestbeitrag liegt bei 79,60 Euro und der Höchstbeitrag für die freiwillige Zahlung bei monatlich 1.054,70 Euro, wobei die Beiträge zwischen Mindest- und Höchstsatz frei gewählt werden können. Als Alternative zur gesetzlichen Rente bestehen einige private Vorsorgemöglichkeiten. Verständlich, dass der Deutsche Rentenversicherung Bund empfiehlt, die Beiträge bis Ende März noch zu entrichten, was sich für ältere Versicherungsnehmer ohne private Vorsorge zweifelsohne empfiehlt, allerdings profitieren insbesondere jüngere Versicherungsnehmer davon, in die private Vorsorge zu investieren.

Die gesetzliche Rentenversicherung kann nicht die Konditionen bieten, die es in der Privatvorsorge gibt, sodass sich Informationen darüber lohnen.

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Tierversicherungen: Damit der treue Vierbeiner rundum geschützt ist

Wenn wir uns einen ach so süßen Welpen ins Haus holen, dann denken die wenigsten daran, dass der kleine Wonneproppen auch mal älter und damit vielleicht schwer krank wird. Bei manchen fangen die Probleme sogar unerwartet früh an. Gerade größere Rassen neigen mitunter zu Problemen an der Hinterhand, der so genannten Hüftgelenksdysplasie, die langwierige Behandlungen oder gar Operationen nach sich zieht. Auch akute Gefahrensituationen, wie die Magendrehung, erfordern sofortige Intensivmaßnahmen und eine OP in der Klinik, um das Tier zu retten.

Tiere zu halten, das bringt viel Freude, aber mitunter eben auch Kummer. Vor allem Katzen, die Freigang genießen, kommen häufig mit Blessuren nach Hause, und wenn ein Pferd erkrankt, wird dies – allein aufgrund der Masse des Patienten -, meist richtig teuer. Der Tierdoktor muss zu einem Haus-, sprich: Stallbesuch, antreten. Und allein Spezialkliniken können den schwergewichtigen Patienten zu einer OP aufnehmen …

Eine Pferdekrankenversicherung – am besten samt OP-Versicherung -, ist daher für Pferdehalter fast unabdingbar. Zumal, so die Experten der IAK GmbH, die Tierarztgebühren weiter steigen: “Was auch immer Sie zusammen mit Ihrem Pferd unternehmen – ob beim Ausritt oder im Stall -, das Tier ist ständig Gefahren und Risiken ausgesetzt”, mahnt der große Versicherungsmakler: “Schutz davor bieten allein die Pferdekrankenversicherungen.” Das gilt natürlich ebenso für Hunde oder Katzen. Das seit 1984 tätige Unternehmen mit über 220.000 Kunden bietet daher allen Interessierten auf seiner Internet-Plattform www.vergleichen-und-sparen.de umfangreiche Möglichkeiten, Tarife und Leistungen zu vergleichen. Die Hundehalterhaftpflicht gibt es bereits ab 35,90 Euro – weitere Infos hier: http://www.vergleichen-und-sparen.de/hundehalterhaftpflicht.html - die Pferdehaftpflicht bereits ab 29,99 Euro – weitere Infos einfach hier klicken: http://www.vergleichen-und-sparen.de/pferdehaftpflicht.html

Auch im Bereich der Halterhaftung. Und die erscheint wichtiger denn je. Schließlich kann man Beißereien unter Hunden nie ganz ausschließen. Und auch ein Pferd kann jederzeit scheuen und durchgehen. Mit dramatischen finanziellen Folgen. Denn solche Unfälle sind, im Gegensatz zum Risiko der Katzenhaltung, nicht über die Privathaftpflicht des Halters gedeckt!

Alle Angebote zur Tierversicherung finden Sie hier: http://www.vergleichen-und-sparen.de/tierversicherung.html

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Versicherungsnehmer stellt neue alte Forderungen

Versicherungen sind Individualprodukte – so tönte es bisher lautstark. Auf die eigene Lebenssituation maßgeschneiderte Versicherungen waren vor der Finanzkrise das Wichtigste und rücken jetzt auf Platz zwei der Prioritätenliste eines Versicherungsnehmers, wie die Assekuranz-Studie zeigte. Demnach seien aktuell Offenheit und Ehrlichkeit in der Beratung zum Versicherungsprodukt das Wichtigste für den Versicherungsnehmer. War dies im vorigen Jahr auf Platz 8 der Prioritätenliste, stellte der Studien-Durchführer, die YouGovPsychonomics, in der Studie ‚Servicebarometer Assekuranz 2009‘ fest. 8.000 Versicherungsnehmer wurden für diese Untersuchung telefonisch befragt. Während die ‚ursprünglichen‘ Werte wie Kundenzufriedenheit und Kundenbindung also scheinbar immer wichtiger werden, erleben Cross-Selling-Produkte im Versicherungs- und Finanzwesen einen Abstieg.

Der Bundesbürger bleibt lieber bei einer Versicherungsgesellschaft, bei der er sich extrem gut und vor allem ehrlich beraten fühlt. Neben Ehrlichkeit auf dem ersten und Anpassung der Versicherungsprodukte auf dem zweiten Platz ist dem Bundesbürger übrigens das Preis-Leistungs-Verhältnis auf dem dritten Platz der Prioritätenliste bei einer Versicherung. Weiter erscheint das Beschwerdemanagement von hoher Wichtigkeit; insbesondere bei den jüngeren Versicherungsnehmern bis zum 30. Lebensjahr scheint es wichtig, dass die Beschwerde ernst genommen wird und dass man sich darum kümmert – schnell und ehrlich. Damit besinnt sich der Bundesbürger also auf die Grundwerte sozialer Beziehungen auch im Versicherungswesen. Vertrauen hat oberste Wichtigkeit.

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Zahnzusatzversicherungen: Damit der Gang zum Zahnarzt bezahlbar bleibt!

Die Gesundheitsreformen der letzten Jahre hatten es wahrlich in sich. Was uns Bürgern als Reform verkauft wurde, hatte in Wahrheit meist nur ein Ziel, nämlich die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen zu schmälern: 10 Euro-Zuzahlung, erhöhte Rezeptgebühren, der Ausschluss von Leistungen im Bereich von Brillen … die Liste der “Grausamkeiten” ist lang. Alles Beispiele dafür, wie wichtig heute eine gute Zahnzusatzversicherung ist.

Die IAK GmbH, der große Dienstleister im Versicherungswesen mit über 210.000 Kunden, empfiehlt daher, spätestens jetzt zu handeln und die Preise der privaten Zusatzversicherungen eingehend zu vergleichen. Dazu wurden auf der Internet-Plattform www.vergleichen-und-sparen.de 80 verschiedene Tarife aufgelistet. Damit kann sich jeder Versicherte bei seinem Arzt als Privatpatient fühlen und gleichzeitig seine finanziellen Belastungen in Grenzen halten.

Auf dem Service-Portal werden auch die verschiedenen Versicherungsformen erläutert. So gibt es eine stationäre Krankenzusatzversicherung, die dem Patienten ein Zweibettzimmer mit Chefarztbehandlung ermöglicht. Eine Krankenzusatzversicherung im Bereich der ambulanten Behandlung leistet dagegen Zuzahlungen bei Brillen und Sehhilfen und ermöglicht zudem Besuche beim Heilpraktiker.

Eine immer größere Bedeutung bekommen heute auch Zusatzversicherungen im Bereich der Zahnbehandlung und des Zahnersatzes. Denn bereits im Jahr 2005 wurden die Ersatzleistungen der gesetzlichen Krankenkassen hier drastisch verändert und zum Teil auch erheblich gekürzt. Laut einer Studie der AOK-Bayern ist die Eigenbeteiligung der Patienten sage und schreibe 65 Prozent (!) gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Da dürfte vielen das Angebot der IAK GmbH, die Tarife der Zusatzversicherer einmal völlig unverbindlich zu berechnen und zu vergleichen, gerade recht kommen!?

Dabei ist der Abschluss eines Vertrages denkbar einfach: Beim Antrag einer Zahnzusatzversicherung sind vom Versicherten lediglich zwei bis drei einfache Fragen zu beantworten. Hierbei geht es im Wesentlichen um folgende Punkte:

Ist zum Zeitpunkt der Antragstellung eine Behandlung angeraten oder noch nicht abgeschlossen? Wie viele Zähne fehlen, die noch nicht ersetzt sind? Dabei fallen jedoch Weisheitszähne, Milchzähne und Lückenschlüsse nicht ins Gewicht. Zu guter Letzt stellt sich für den Versicherer dann noch um die Frage, wie viele Zähne bereits durch herausnehmbaren Zahnersatz ersetzt wurden.

Übrigens sollte im Bereich der Zahnmedizin schon an die Jüngsten gedacht werden: “Gerade die Kinderzahnversicherung ist”, so die Experten der IAK GmbH, “besonders wichtig!” Schließlich kann eine Behandlung für kieferorthopädische Maßnahmen richtig teuer werden. Denn gerade hier sind oftmals mehrjährige Behandlungen mit einer Zahnspange angezeigt, und die Richtlinien, ab wann eine gesetzliche Kasse kieferorthopädische Leistungen für angezeigt hält, äußerst streng!

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Wie viel Leistung bieten günstige Zahnzusatzversicherungen?

Foto: pixelio.de - Fotograf Frank Rosskoss

Foto: pixelio.de - Fotograf Frank Rosskoss

Bei der Zahnzusatzversicherung gilt: Für wenig Geld bekomme ich nicht viel Leistung. Die Gesellschaften, die vom Beitrag höher liegen als „Billig-Angebote“ bieten auch mehr Leistung. Die in manchen Tarifen angebotene „Verdoppelung des GKV-Zuschusses“ fällt eher sehr gering aus. (GKV: Gesetzliche Krankenversicherung).

Generell gilt: Wenn ich in einem Laden einen Pullover sehe, der 50 Euro kostet und ein anderer Laden nimmt für diesen Pullover nur 30 Euro, habe ich 20 Euro gespart. Bei der Zahnzusatzversicherung gibt es Tarife mit günstigen Preisen. Allerdings muss sich der Versicherungsnehmer auch dann über die Leistungen gründlich informieren.

Wenn sich jemand eine Krone für 230 Euro im Rahmen der Regelversorgung machen lässt, beträgt der Festkostenzuschuss ohne etwaige Prophylaxenachweise 50 %, also 115 Euro. Da die Regelversorgung in der Praxis kaum vorkommt, kostet dann eine halbwegs vernünftige Krone rund 400 Euro, für eine Keramikkrone werden schnell bis 900 Euro fällig. Bei diesen Kosten beträgt der Festkostenzuschuss der GKV aber immer noch 115 Euro, wie im obigen Beispiel.

Leistet nun eine günstige Zahnzusatzversicherung nach ihren Allgemeinen Bedingungen 30 Prozent auf den Festkostenzuschuss, erhalte ich als Versicherter zum dem GKV-Anteil noch 34,50 Euro. Somit verbleibt bei einer höherwertigen Versorgung ein relativ hoher Eigenanteil. Eine anteilige Erstattung, die sich prozentual am GKV-Zuschuss orientiert, sorgt also kaum für eine ausreichende Deckung.

(Quelle: Bedingungen zur Zahnzusatzversicherung: www.vergleichen-und-sparen.de/zahnzusatzversicherung.html )

Die Versicherungen, die einen höheren Beitrag für die Zahnzusatzversicherung berechnen, bieten auch entsprechend hohe Leistungen. Diese beteiligen sich nicht prozentual am GKV-Zuschuss, sondern stocken diesen auf bis zu 100 Prozent auf. Das bedeutet, dass der Eigenanteil, je nach Erstattung, entweder sehr gering ausfällt oder gar nicht anfällt. Selbst Zahnzusatzversicherungen mit einer Abdeckung von 70 bis 80 Prozent der Gesamtkosten sind bezahlbar und bieten gute Leistungen.

Wenn es zu einer Versorgung mit höherwertigen Materialien kommt (bleiben wir beim Beispiel der Keramikkrone), leisten diese Gesellschaften auch außerhalb der GKV noch 80 Prozent und mehr. Hier lohnt sich unbedingt der Vergleich: Auf den ersten Blick günstige Zahnzusatzversicherungen bieten auch geringe Leistungen, während Gesellschaften, die höhere Beiträge berechnen, Zahnarztkosten umfangreich abdecken.

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Wenn der Tierarzt in den Stall kommt

Es ist schnell passiert. Das Pferd strauchelt beim Ausritt. Glück im Unglück: Der Halter kann sich – so wie vielfach geübt -, mit einer gekonnten Judo-Rolle aus der Gefahrenzone manövrieren. Doch, oh Schreck, der treue Vierbeiner hat sich beim Sturz verletzt …

Freies Gelände – die Weide oder der Reitweg -, das sind jene Orte, an denen sich unser Pferd so richtig wohl fühlt und austobt. Quasi “Urlaub vom Stall”, in dem die Enge und Langeweile der Box rasch vergessen ist. Leider kann gerade hier auch viel passieren. Der treue Partner kann straucheln und umknicken, oder – ebenfalls nie auszuschließen -, einen vermeintlichen Futterbrocken aufgabeln, der dem empfindlichen Pferdemagen alles andere als gut tut.

Was auch immer man zusammen mit seinem Pferd unternimmt, das Tier ist täglich Gefahren und Risiken ausgesetzt, mahnen die Experten der IAK GmbH: “Und das kann”, so der große Versicherungsmakler mit über 217.000 Kunden, “richtig teuer werden!” Das zeigt bereits ein ganz alltägliches Beispiel: “Beim Springtraining tritt Ihr Pferd auf eine Stange. Der Tierarzt diagnostiziert einen Fesselträgeranriss. Die aufwendige Behandlung dauert fast vier Monate und kostet insgesamt rund 1.500 Euro.” Logisch, dass der Halter, angesichts der Diagnose geschockt ist: Kommt doch nun, zu der Sorge um das Tier, auch noch eine derbe finanzielle Belastung auf ihn zu.

Dabei könnte alles so einfach sein: Auf der Seite www.vergleichen-und-sparen.de finden Reiter alles Wissenswerte rund um das Thema Krankenversicherung bei Pferden. Und die scheint heute dringender denn je, nachdem – in letzter Zeit -, die Tierarztgebühren deutlich gestiegen sind. Dabei stehen die Leistungen und vergleichsweise geringen Gebühren in keinem Verhältnis zu dem Risiko, dass der Halter eines nicht versicherten Tieres tagtäglich mit sich herum trägt.

Denn: Versichert sind die Kosten für ambulante und stationäre tierärztliche Behandlungen, Arznei- und Verbandsmittel, Labor- und Röntgenuntersuchungen. Eine freie Tierarztwahl ist – natürlich -, jederzeit gegeben!

Einzige Bedingung: Das Pferd muss zu Versicherungsbeginn mindestens 2 Monate alt sein und darf das 10. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Weitere Infos zur Pferde-OP Kranken finden Sie hier: http://www.vergleichen-und-sparen.de/pferdeopversicherung.html und zur günstigen Pferdehaftpflicht hier: http://www.vergleichen-und-sparen.de/pferdehaftpflicht.html.

Zusätzlich kann der Halter, falls erwünscht, eine Pferde-Transport-Versicherung beantragen und gleichzeitig abschließen. Hier wird eine Versicherungssumme fällig, wenn das Tier während eines Transportes verstirbt oder aber wenn der Tod durch den Transport verursacht wird. Auch Diebstahl oder Brand und Blitzschlag mit Todesfolge sind abgesichert.

Und um noch einmal auf unser eingangs erwähntes Szenario zurück zu kommen: Reiten macht Spaß, zählt jedoch zu jenen Sportarten, bei denen es häufiger zu schwere Verletzungen oder gar einer lebenslangen Invalidität kommt. Sollte dies tatsächlich einmal passieren, hilft die Reiterunfallversicherung, den persönlichen Lebensstandard zu wahren.

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Krankenversicherungen sind für Versandapotheken

Insbesondere im Gesundheitswesen hat die Politik nicht gerade sozialpolitische Quantensprünge hingelegt, bedenkt man die Entwicklung der vergangenen Monate. Weiter geht der ‚Spaß‘ damit, dass die FDP und die Linken sich nun gegen Versandapotheken und Pick-ups (Rezeptsammel- und Abholstellen; meist in Drogerien oder Kaufhäusern, die Rezepte sammeln, ins günstige Ausland schicken und preisgünstige Medikamente ordern) aussprechen, während die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) deutlich für diese Möglichkeiten ist.

Bald wird es die Anhörung der Anträge geben, die die FDP und die Linken zu diesen Verboten gestellt haben, wozu der GKV-Spitzenverband schon jetzt sagt, die Regelungen für die Stellen seien eindeutig und klar gegliedert, sodass Verbote völlig unsinnig seien. Es steht ganz außer Frage, wie die Apotheken darauf reagieren: Sie befürworten die Forderungen der FDP und der Linken. Während sich nicht nur die gesetzliche Krankenversicherung, sondern auch der Endkunde – der Versicherungsnehmer selbst – über günstigere Preise und damit verbunden entsprechenden Einsparungen freuen kann, versucht die Politik, dem einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Verständlich, dass Leidtragende die Apotheken sind, in denen alles deutlich teurer ist als im Ausland oder bei normalen Internet-Versandapotheken, die ja einen langen Kampf hinter sich haben, um nun ganz gut zu bestehen. Bleibt abzuwarten, wie sich die Anträge durchsetzen können.

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