Versicherungen – Vergleichen und Sparen

Fusion zwischen KKH und Allianz

Zum ersten April fusionierten die KKH und die Allianz und nennen sich nun KKH-Allianz. Über zwei Millionen Versicherungsnehmer umfasst diese Krankenversicherung und bildet damit den Platz zehn aller gesetzlichen Krankenkassen.

Unter dem Dach der Allianz Deutschland AG ist das übergeordnete Ziel, die Stellung gegenüber Ärzten, Pharmaherstellern und Krankenhäusern zu stärken. Für den Versicherungsnehmer soll die Fusion bedeuten, dass das Leistungsspektrum und das Angebot sich vergrößern und eine Qualitätssteigerung erreicht wird. „Wir freuen uns sehr, dass die enge Zusammenarbeit mit der Allianz jetzt auch nach außen über das Erscheinungsbild der KKH-Allianz und unseren neuen Namen sichtbar wird“, erklärt der Vorstandsvorsichtende der KKH-Allianz, Herr Ingo Kailuweit.

Dabei soll diese Krankenkasse eng mit der Allianz Private Krankenversicherung AG (APKV) zusammenarbeiten. Es gäbe nach Dr. Ulrich Rumm, APKV-Vorstandsvorsitzender, schon jetzt weitreichende Neuerungen, die sich auf den Versicherungsnehmer positiven auswirken würden, weil es Vorteile bei der Versorgung gäbe. Dr. Rumm kommt um den Begriff „Meilensteine“ nicht umhin. Als Beispiel nennt er Zusatzversicherungen, die die APKV anbietet und die von KKH-Allianz-Mitgliedern zu Sonderkonditionen zu bekommen seien.

Wer die Koppelung aus privater und gesetzlicher Krankenversicherung nutzt, verzichtet auf die sonst übliche Wartezeit von drei Monaten. Auch die Produktpalette wurde deutlich erweitert; Informationen gibt es bei der KKH-Allianz.

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