Versicherungen – Vergleichen und Sparen

Schon gewusst!?

“Tigerpferde” – so werden sie manchmal genannt, und in der Tat sind Zebras relativ nahe mit unseren Pferden verwandt. So nahe, dass sie sich sogar mit Pferden und Eseln paaren!

Zebroide bzw. Zebrule nennt man diese Nachkommen, die allerdings unfruchtbar sind. Zeitweise versuchte man sogar, Zebras zu zähmen, um sie wie Pferde zu reiten oder gar vor Kutschen zu spannen, was jedoch meistens misslang, so dass man dieses Vorhaben bald wieder aufgab.

In ihrer afrikanischen Heimat ist die Fellzeichnung der Zebras übrigens weit weniger auffällig, als sie uns im Zoo erscheint. Denn im hohen Steppengras oder im Gestrüpp der Dornbüsche “verschwimmen” die schwarz-weißen Tiere geradezu vor den Augen ihrer Gegner.

Und noch etwas schützt sie vor Feinden:

Greift ein Gepard oder Löwe Zebras an, so stiebt die Herde hastig auseinander, so dass der Räuber – durch die vielen gleichaussehenden Tiere völlig “verwirrt” -, nicht so recht weiß, welches er nun wirklich packen soll. Ein Trick, der oft gelingt: Alle werden gerettet, und der Räuber mus mit leerem Fang und knurrendem Magen davonschleichen.

Übrigens waren auch Wildpferde meist tarnfarbig, also je nach Lebensraum schmutzig gelb bis bräunlich gefärbt, um so wenig wie möglich auffallen. Kein Tier stach aus der Herde hervor, und wenn dies einmal durch eine natürliche Mutation passierte, wurde es rasch verstoßen oder fiel Räubern zum Opfer.

Die heutige Farbenvielfalt ist dagegen das Ergebnis einer gezielten Zucht!

Keine Kommentare

No comments yet. Be the first.

Leave a reply