Versicherungen – Vergleichen und Sparen

Rechtsschutzversicherung bei Arbeitslosigkeit

Die Wirtschaftskrise hat die Welt fest im Griff – und mit ihr auch die Angst, die Arbeit zu verlieren. Die Rechtsschutzversicherungen bekommen das mit: Sie wird in Bezug auf Arbeitsrecht häufiger gebraucht. Die Rechtsschutzversicherung erlebt Hochkonjunktur, aber das ist kein Wunder, denn ein Prozess bringt erhebliche Kosten mit sich: Der Anwalt muss bezahlt werden, das Gericht stellt Kosten in Rechnung, eventuell werden Sachverständige zur Beurteilung nötig. Kurzum: Es kann  teuer werden!

Die Prozesskostenhilfe können nur jene beanspruchen, die bedürftig sind – in der Regel muss dafür allerdings der Verdienst der vergangenen Monate angegeben werden. Da hatte man seine Arbeit noch; und vielleicht nicht schlecht verdient. Als Gekündigter sieht das anders aus; auch das berücksichtigt der Antrag auf Prozesskostenhilfe, allerdings ist die Rechtsschutzversicherung doch die sichere Alternative.

Die meisten Rechtsschutzversicherungen sind nach dem Baukastenprinzip aufgebaut und der Arbeitsrechtsschutz gehört zu den Bausteinen, die am häufigsten gewählt werden. Der allgemeine Rechtsschutz kann beispielsweise bei Nachbarschaftsstreitigkeiten genutzt werden und die Verkehrsrechtsschutz ist auch nicht erklärungsbedürftig. Jedenfalls lohnt sich die Rechtsschutzversicherung in aktuellen Zeiten mehr denn je. Zu bedenken gilt es, die Karenzzeit einzuberechnen, die meist drei Monate dauert. Alternativ lassen sich auch die Beiträge dieser drei Monate nachzahlen, sodass der Rechtsschutz sofort greift.

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