Versicherungen – Vergleichen und Sparen

Haftpflicht-Versicherungen: Brauche ich die wirklich?

“Mir wird so was gewiss nicht passieren …” So hat schon mancher gedacht, bis er dann eben doch im Laden eine teure Vase kaputt gemacht oder – schlimmer noch -, jemanden verletzt hat. Denn in der Regel sind es gerade Personenschäden, die “richtig” ins Geld gehen!

Dabei muss jeder Bürger in vollem Umfang für alle Sach-, Vermögens- und Personenschäden haften, die er an Dritten verursacht hat. Eine private Haftpflichtversicherung, die solche Kosten in der Regel voll abdeckt, ist also – wenn auch im Gegensatz zur Kfz-Haftpflicht nicht zwingend vorgeschrieben -, so doch dringend zu empfehlen.

Günstige Policen und optimale Vergleichsmöglichkeiten hierzu bietet zum Beispiel das Service-Portal www.vergleichen-und-sparen.de, das einen Online-Rechner mit über 100 verschiedenen Tarifen bereit stellt.

Hier sollte man nach Ansicht des Experten-Teams der IAK GmbH vor allem auch die so genannte Deckungssumme, also die Höchstgrenze, bis zu der ein Schaden reguliert wird, im Blick haben: “Diese Deckungs- oder Versicherungssumme sollte nicht zu niedrig angesetzt werden, da man für alle weiteren Kosten dann selbst aufkommen muss!”

In der Regel bieten die Unternehmen auch spezielle Tarife für Singles oder auch Senioren an.

Natürlich darf ein Schaden niemals – das hätte im Übrigen auch juristische Konsequenzen -, vorsätzlich verursacht werden …

… ansonsten jedoch beruhigt eine Police ungemein. Das haben auch viele Tierhalter erkannt. Besonders beliebt ist dabei eine spezielle Hundehaftpflichtversicherung, die bereits rund 70 Prozent der Halter abgeschlossen haben und die – wiederum in Höhe der vereinbarten Summe (!) -, für alle Schäden, die “Bello” verursacht hat, voll einspringt.

Auch eine Pferdehalterhaftpflicht “funktioniert” nach demselben Prinzip. Allerdings besteht hier nach Auskunft der Versicherungsbranche nach wie vor ein Defizit, da viele Reiter getreu dem Motto “Mein Pferd kann ja nicht beißen” darauf verzichten. Ein fataler Irrtum: Denn immer wieder kommt es zu Trittverletzungen oder gar Unfällen im Straßenverkehr, die schon manchen Halter ruiniert haben!

Natürlich kann man auch als Bauherr haftbar gemacht werden, und das, obwohl man gar nicht persönlich während des Vorfalls vor Ort war. Verletzen sich etwa ein Passant oder spielende Kinder, dann haftet der Bauherr in voller Höhe.

Um dieses erhöhte Haftungsrisiko an Baustellen abzusichern, ist es daher ratsam, für die Bauzeit eine entsprechende Bauherrenhaftpflichtversicherung abzuschließen!

Auch hier unterbreitet das genannte Internet-Portal interessante Angebote.

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