Versicherungen – Vergleichen und Sparen

Privathaftplicht ein absolutes Muss

Überall ist zu lesen, dass Familien mit Kindern eine Privathaftpflichtversicherung abschließen sollten, da Kinder teilweise ungehalten sind und die Eltern nicht an jeder Ecke aufpassen können, dass den Kindern  kein Missgeschick passiert. Aber was ist mit den Singles dieser Welt? Benötigen die keine Haftpflichtversicherung?

Selbstverständlich sollte sich jeder Mensch mit einer Haftpflichtversicherung eindecken. Einmal abgesehen von der Tatsache, dass eine solche Haftpflichtversicherung bereits für unter 10,00 € Versicherungsbeitrag im Monat zu haben ist, man somit im Jahr gerade einmal 120,00 € „opfern“ muss, um sich gegen etwaige Schäden, die in hunderttausende Euro umschlagen können, abzusichern, beruhigt eine Haftpflichtversicherung auch den Geschädigten ungemein. Heutzutage ist es einfach so, dass die finanzielle Lage vieler Menschen nicht mehr so rosig aussieht.

Ein Geschädigter, der durch eine Person einen Schaden erleidet, wohlmöglich auch noch in körperlicher Hinsicht, bricht schon fast in Panik aus, wenn dieser zu hören vermag, dass keine Haftpflichtversicherung hinter dem Schädiger steht. Wie soll dieser die immensen Kosten bestreiten? Nicht nur Anwaltskosten, sondern auch Schmerzensgelder, Schadensersatzforderungen und eventuelle Arzt- und Behandlungskosten müssen erstattet werden. Diese Kosten können in die Höhe schnellen und der Geschädigte sieht seine Chancen schwinden, dieses Geld jemals erstattet zu bekommen.

Steht jedoch eine Haftpflichtversicherung hinter dem Schädiger, kann der Geschädigte sich beruhigt seiner Genesung hingeben, den Schaden auf Kosten des Schädigers (der Haftpflichtversicherung) ausgleichen und sich beruhigt zurücklehnen, da die Angelegenheit „gegessen“ ist.

Auch der Schädiger selbst sollte einmal bedenken, wie viele Jahre er ggfs. mit Ratenzahlungen zu kämpfen hat, wenn keine Haftpflichtversicherung hinter ihm steht, die ihm die Schadenssumme abnimmt, hat dieser doch in der Regel schon genug mit „Schuldgefühlen“ zu kämpfen.

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