Archive for the 'Allgemein' Category
Invaliditätsversicherung: Zu späte Meldung kostet Versicherungsschutz
Ein Münchener hatte im März 2005 einen Unfall und stürzte aufs Glatteis, wobei Brüche im linken Sprunggelenk die Folge waren. Nach vier Tagen meldete er das seiner privaten Unfall- und Invaliditätsversicherung telefonisch, anschließend kam die Unfallanzeige inklusive Bestätigung vom behandelnden Arzt, dass keine dauerhafte Beeinträchtigung anzunehmen wäre.
Aber: Dieser Arzt hatte die Situation falsch beurteilt. Der Mann musste fortwährend in Behandlung, denn seine Verletzung wollte einfach nicht abheilen. Nach etwa einem Jahr nach dem Unfall stellte eine Klinik die teilweise Invalidität fest und der Mann ließ sich zu lange Zeit, das seiner Versicherung mitzuteilen. Im August 2007 wollte er von seiner Versicherung 3.272 Euro, die Versicherung lehnte ab und begründete, das sei zu spät. Das Amtsgericht München sagte dem Kläger ebenfalls, er habe keinen Anspruch mehr auf das Geld.
Binnen 15 Monaten nach dem Unfall müsste dieser laut Versicherungsbestimmungen geltend gemacht werden. Der Richter weiter: Eine verspätete Anzeige sei dann möglich, wenn der Versicherungsnehmer keine Schuld an der Verspätung trägt. Die Klinik stellte im März 2006 Spätfolgen fest; im August 2007 folgte erst der Anspruch an die Versicherung. Nach über einem Jahr könnten keine Ansprüche mehr gestellt werden, sodass der Münchener nun auf seinen Kosten – inklusive Gerichts- und Anwaltskosten – sitzenbleibt.
No commentsSchon gewusst!?
“Tigerpferde” – so werden sie manchmal genannt, und in der Tat sind Zebras relativ nahe mit unseren Pferden verwandt. So nahe, dass sie sich sogar mit Pferden und Eseln paaren!
Zebroide bzw. Zebrule nennt man diese Nachkommen, die allerdings unfruchtbar sind. Zeitweise versuchte man sogar, Zebras zu zähmen, um sie wie Pferde zu reiten oder gar vor Kutschen zu spannen, was jedoch meistens misslang, so dass man dieses Vorhaben bald wieder aufgab.
In ihrer afrikanischen Heimat ist die Fellzeichnung der Zebras übrigens weit weniger auffällig, als sie uns im Zoo erscheint. Denn im hohen Steppengras oder im Gestrüpp der Dornbüsche “verschwimmen” die schwarz-weißen Tiere geradezu vor den Augen ihrer Gegner.
Und noch etwas schützt sie vor Feinden:
Greift ein Gepard oder Löwe Zebras an, so stiebt die Herde hastig auseinander, so dass der Räuber – durch die vielen gleichaussehenden Tiere völlig “verwirrt” -, nicht so recht weiß, welches er nun wirklich packen soll. Ein Trick, der oft gelingt: Alle werden gerettet, und der Räuber mus mit leerem Fang und knurrendem Magen davonschleichen.
Übrigens waren auch Wildpferde meist tarnfarbig, also je nach Lebensraum schmutzig gelb bis bräunlich gefärbt, um so wenig wie möglich auffallen. Kein Tier stach aus der Herde hervor, und wenn dies einmal durch eine natürliche Mutation passierte, wurde es rasch verstoßen oder fiel Räubern zum Opfer.
Die heutige Farbenvielfalt ist dagegen das Ergebnis einer gezielten Zucht!
No commentsDie richtigen Versicherungen für Haustiere
Haustiere sind einfach wunderbar; sie tun so einiges dafür, dass der Mensch sich wohlfühlen kann. Aber – und das passiert nicht nur, aber hauptsächlich bei Jungtieren – sie sind häufig ungestühm und schaffen es, Möbel, Gardinen oder Interieur zu zerstören. Das Amtsgericht in Köln hat nun entschieden, dass weder die private Haftpflichtversicherung, noch die Tierhaftpflichtversicherung für einen solchen Schaden aufkommen kann.
Nachzulesen ist das Urteil unter dem Aktenzeichen 139 C 580/07, in dem es konkret um eine Mieterin ging, deren Hund die Tapeten und Türzargen zerstört hatte. Sie verlangte den Schadenersatz in Höhe von 600 Euro von ihrer Versicherung; die allerdings lehnte die Zahlung ab. Selbst Fotos, die darstellten, wie der Hund die Wohnung regelmäßig zerstörte, halfen nichts; und die Richter vertraten die Ansicht der Versicherung. Die Richter argumentierten, dass eine Haftpflichtversicherung dann einspringe, wenn es sich um ein plötzliches Ereignis handle; beispielsweise wenn eine Katze bei einem Dritten die teure Vase umrennen würde.
Die private Haftpflichtversicherung allerdings deckt keine Abnutzungsschäden ab, die durch Haustiere entstehen. Und doch: Es lohnt sich natürlich, eine private Haftpflichtversicherung und eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung abgeschlossen zu haben. Diese Versicherungen springen beispielsweise ein, wenn der Hund für einen Verkehrsunfall verantwortlich ist, weil er sich von der Leine gerissen hat.
No commentsPflegeversicherung: Modellprojekt zur Pflegeversicherung
In Sachsen-Anhalt wird seit Anfang des Jahres ein Modellprojekt für die Pflegeberatung aufgezogen. Die Landesverbände der Pflegekassen und die kommunalen Träger arbeiten daran, die Beratungsqualität zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu senken. Die Bundesregierung hatte vor einiger Zeit die Pflegestützpunkte aufgebaut, die allerdings mehr Kosten verschlingen würden, als dieses Modellprojekt zur Pflegeberatung.
Der „Volksstimme“ zufolge konnten bereits knapp zwei Millionen Euro eingespart werden. Das Thema Pflege steht im Fokus dieser kostenfrei zu beanspruchenden Dienstleistung, die von Angehörigen und Betroffenen unabhängig ihrer Krankenkasse genutzt werden kann. Nicht nur die Leistungen der Pflegeversicherung, sondern auch generelle Informationen rund um die Pflegedienste werden hier erläutert. Stichtag für eine erste Bilanz war Ende April, als die Pflegeversicherungen und die Kommunen sich austauschten. Das Fazit: Man nehme die kostenfreie Beratung sehr gut an und die Zusammenarbeit zwischen den Pflegekassen und den örtlichen Trägern sei unabdingbar.
Die Fachhochschule Magdeburg-Stendal begleitet das Projekt und konnte bereits fünfhundert Fragebögen analysieren. Demzufolge zeigten sich bereits Erfolge aus der Beratung und Sachsen-Anhalt wolle 180 bis 200 Beratungsstellen anbringen, wenn das Gesundheitsministerium zustimme. Beratungsstellen dieser Art sind unabdingbar, denn immer wieder zeigen Umfragen, dass die Bürger über die Pflegeversicherung und die Reformen nicht informiert sind. Solche Stellen können zur Aufklärung beitragen.
No commentsZusatzbeiträge für die GKV erwartet
Wie bereits berichtet, wird der einheitliche Beitragssatz für die gesetzliche Krankenversicherung zum ersten Juli 2009 auf 14,9 Prozent gesenkt. Im Zuge dessen kann durchaus damit gerechnet werden, dass die Krankenversicherungen nun auf ihr Recht pochen, Zusatzbeiträge zu erheben. Die Medien berichten, dass man derzeit bei 16 Krankenkassen, die aktuell 4,5 Millionen Versicherungsnehmer betreuen, mit der Erhebung rechnen könne. Josef Hecken, seines Zeichens Präsident des Bundesversicherungsamts, äußert gegenüber der Zeitung „Die Welt“, man könne zum ersten Juli mit ersten Verteuerungen rechnen – also genau dann, wenn der ermäßigte Beitragssatz eintritt.
Spezielle Versicherungsunternehmen wurden nicht beim Namen genannt, allerdings handle es sich wohl hauptsächlich um kleinere Versicherungen. Die größeren meinten, sie planten dieses Jahr noch keine Zusatzbeiträge. Einige Versicherungsunternehmen sind sich bereits sicher darüber, ob sie Zusatzbeiträge erheben oder nicht, andere warten noch und werden sich erst zur Jahresmitte entscheiden. Hecken vermutet weiter, dass sogar 30 Krankenkassen – ebenfalls vor allem kleine – ihren Versicherungsnehmern Prämien auszahlen könnten. Bislang hätten dem nur drei Krankenkassen konkret zugestimmt und beim Bundesversicherungsamt beantragt. Voranfragen bestünden allerdings auch bei anderen gesetzlichen Krankenversicherungen. Nun stellt sich unweigerlich die Frage: Werden die Zusatzbeiträge wirklich im Zuge der Beitragssenkung erhoben? Anzunehmen ist es, denn beides ist zum ersten Juli dieses Jahres angekündigt.
No commentsGesundheitsfonds erwartet Verluste
Die Zeitschrift ‚Spiegel‘ berichtet, dass durch den Gesundheitsfonds Defizite in Milliardenhöhe für die gesetzliche Krankenversicherung zu erwarten seien. Wohl wegen der Wirtschafts- und Finanzkrise, wie die Zeitschrift äußerte, wäre solch ein Defizit für das aktuelle Jahr zu erwarten. Steigende Arbeitslosigkeit und die allgemeine Wirtschaftslage seien dafür verantwortlich, dass die gesetzlichen Krankenversicherungen mit dem Gesundheitsfonds Verluste schreiben würden und damit ein Ausfall in immenser Höhe entstünde.
Der Schätzerkreis des Bundesversicherungsamtes redet von zwei Milliarden Euro Defizit, die es irgendwie auszugleichen gelte. Weitere Experten sind der Meinung, die gesetzlichen Krankenkassen hätten insbesondere am Jahresanfang deutlich höhere Ausgaben gehabt, als kalkuliert wurde, sodass das Defizit entstehen könnte. Der Trend könnte sogar noch steigen, wenn die Einnahmen-Ausgaben-Situation der gesetzlichen Krankenversicherungen sich nicht wandle, wie der Spiegel in Zitat des Schätzerkreises berichtet. Offizielle Prognosen sollen baldmöglich folgen, sodass man an Zahlen das wahre Defizit nachweisen könne.
Zu all dem schweigt das Bundesgesundheitsministerium beharrlich. Es handle sich lediglich um Spekulationen des Schätzerkreises, man wolle sich dazu noch nicht äußern. Stimmen diese Mutmaßungen, kommt man wirklich nicht mehr umhin, sich zu fragen, was die erhöhten Einheitsbeiträge des Versicherungsnehmers gebracht haben. Ein Koloss an Verwaltung scheint hinter dem Gesundheitsfonds zu stecken, der diese immens hohen Kosten verursacht hat.
No commentsVersicherungsnehmer stellt neue alte Forderungen
Versicherungen sind Individualprodukte – so tönte es bisher lautstark. Auf die eigene Lebenssituation maßgeschneiderte Versicherungen waren vor der Finanzkrise das Wichtigste und rücken jetzt auf Platz zwei der Prioritätenliste eines Versicherungsnehmers, wie die Assekuranz-Studie zeigte. Demnach seien aktuell Offenheit und Ehrlichkeit in der Beratung zum Versicherungsprodukt das Wichtigste für den Versicherungsnehmer. War dies im vorigen Jahr auf Platz 8 der Prioritätenliste, stellte der Studien-Durchführer, die YouGovPsychonomics, in der Studie ‚Servicebarometer Assekuranz 2009‘ fest. 8.000 Versicherungsnehmer wurden für diese Untersuchung telefonisch befragt. Während die ‚ursprünglichen‘ Werte wie Kundenzufriedenheit und Kundenbindung also scheinbar immer wichtiger werden, erleben Cross-Selling-Produkte im Versicherungs- und Finanzwesen einen Abstieg.
Der Bundesbürger bleibt lieber bei einer Versicherungsgesellschaft, bei der er sich extrem gut und vor allem ehrlich beraten fühlt. Neben Ehrlichkeit auf dem ersten und Anpassung der Versicherungsprodukte auf dem zweiten Platz ist dem Bundesbürger übrigens das Preis-Leistungs-Verhältnis auf dem dritten Platz der Prioritätenliste bei einer Versicherung. Weiter erscheint das Beschwerdemanagement von hoher Wichtigkeit; insbesondere bei den jüngeren Versicherungsnehmern bis zum 30. Lebensjahr scheint es wichtig, dass die Beschwerde ernst genommen wird und dass man sich darum kümmert – schnell und ehrlich. Damit besinnt sich der Bundesbürger also auf die Grundwerte sozialer Beziehungen auch im Versicherungswesen. Vertrauen hat oberste Wichtigkeit.
No commentsSteuerliche Absetzbarkeit der Krankenversicherung
Vor einiger Zeit kam der Gesetzesentwurf für die steuerliche Absetzbarkeit von der Krankenversicherung raus, der nun einer Nachbesserung bedarf. Die CDU und CSU kritisieren, dass bereits vorhandene Steuervorteile abgeschafft würden.
Der Gesetzesentwurf der Fraktion der Union und SPD besagt, ab 2010 könne der Steuerzahler mit bis zu 9,3 Milliarden Euro pro Jahr entlastet werden. Gleichzeitig würde die Konjunktur angekurbelt; die steuerliche Absetzbarkeit würde für gesetzlich und privat Versicherte gelten.
Den Freibetrag wolle man anheben; allerdings lediglich für Krankenversicherungen, alle anderen Policen sollten nicht mehr absetzbar sein und hier liegt die Kritik. ‚Wir werden uns für die steuerliche Abziehbarkeit der Beiträge zur Haftpflicht-, Arbeitslosen-, Berufsunfähigkeits-, Unfallversicherung und vor 2005 abgeschlossenen Lebensversicherungsbeiträgen einsetzen‘, äußert Michael Meister (CDU), stellvertretender Unionsfraktionschef. Steinbrücks (SPD) Vorschläge seien laut Meister weder leicht zu handhaben noch sonderlich entlastend. Gabriele Frechen (SPD), stellvertretende Vorsitzende des Finanzausschusses, äußerte sich ebenfalls kritisierend: ‚Wir werden darüber sprechen müssen.‘ Auch die FDP beteiligt sich an der Diskussion und stellt fest, dass man die eigenen Pläne zur privaten Vorsorge durchkreuze, wenn man dem Gesetzentwurf zustimmen würde, denn man müsse die Beiträge dann aus versteuertem Einkommen zahlen, was keinen Sinn mache. Eine Überarbeitung des Gesetzesentwurfes sehen also noch so ziemlich alle an der Diskussion Beteiligten.
No commentsVersicherung für Unfälle durch Bewusstseinsstörungen

Das Oberlandesgericht Hamm hat in einem Urteil entschieden, dass die Unfallversicherung für keine Unfälle aufkommt, die durch Bewusstseinsstörungen hervorgerufen wurden. Nachzulesen ist das Urteil unter dem Aktenzeichen 20 U 148/07, zu dem es gekommen ist, als ein Mann eines Nachts aus dem Schlafzimmerfenster stürzte. Er überlebte den Sturz aus dem ersten Stock, konnte sich allerdings nicht erklären, wie es dazu kommen konnte. Kurze Kreislaufprobleme waren ihm noch bewusst. Daraufhin wollte der seinen Leistungsanspruch bei der Unfallversicherung geltend machen, den diese allerdings verweigerte. Demnach seien Unfälle, die durch Schlafwandeln oder Kreislaufstörungen entstünden, nicht versichert.
Obwohl in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen Bewusstseinsstörungen aus der Leistung ausgeschlossen sind, da sie die Reaktion des Versicherungsnehmers beeinträchtigen, sodass eine Situation unkontrollierbar wird und Unfälle passieren können, klagte der Mann. In der Beweispflicht liegt das Versicherungsunternehmen, welches alle Angaben des Versicherungsnehmers wahrheitsgemäß aufzunehmen hat. Das Oberlandesgericht Hamm meint, wenn sich der Versicherungsnehmer weigert, die Angaben zu machen, oder wird durch die Angaben ersichtlich, es handle sich um eine vorübergehende Kreislaufstörung oder ums Schlafwandeln, sei die Unfallversicherung aus der Haftung befreit und braucht keine Leistungen zu erbringen.
Für den Verbraucher eine fragliche Klausel, können doch durch Bewusstseinsstörungen, die nicht mit Alkohol oder Drogen herbeigeführt wurden, heftige Unfälle verursachen.
No commentsDer SOLIDAR-Versicherungsverein – eine faire Sterbegeldversicherung
Heutzutage ist bekannt, dass ohne private Vorsorge nichts mehr läuft. Als bestes Beispiel ist hierfür die Riester-Rente zu nenne, die für einen soziale Absicherung im Alter sorgt.
Unberücksichtigt ist bei vielen noch die Versorgungslücke im Sterbefall: Hier kommen auf die Angehörigen mittlerweile Kosten zu, die sich über 5.000 Euro bis 6.000 Euro belaufen. Da hier kein sozialer Träger aufkommt, müssen die Kosten für die Bestattung von den Verwandten selber getragen werden.
Die private Vorsorge ist mittlerweile kein Luxus mehr, sondern eine zwingende Notwendigkeit, um die eigene, individuelle Situation bestens zu regeln. Die SOLIDAR-Sterbegeldversicherung bietet für die Bestattungsvorsorge äußerst günstige Beiträge für die gesamte Laufzeit. Der Tarif wurde bei Stiftung Finanztest als „faires Angebot“ bezeichnet. Mittlerweile gehört die SOLIDAR zu den größten Sterbegeldversicherungen in Deutschland.
Die SOLIDAR entstand 1922 als Selbsthilfe-Sterbekasse für Metallberufe. Im Jahre 1939 erlangte die die kleine Sterbekasse auf Gegenseitigkeit die Rechtsfähigkeit. Für Mitglieder bedeutet diese fortan den Rechtsanspruch auf Zahlung eines Sterbegeldes. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erlebte die SOLIDAR einen rasanten Aufstieg: 1949 zählte die Kasse 1.971 Mitglieder. Maßgeblich gefördert wurde die Erfolgsentwicklung der Versicherungsgemeinschaft durch die Fusion des Gussstahlwerks „Bochumer Verein” mit der Friedrich Krupp Hüttenwerke AG im Oktober 1966. Es kam zu einem großen Mitgliederzustrom.
1986 wurde die SOLIDAR Publikums-Versicherung. Das war ein entscheidender Impuls für das Wachstum: Denn seitdem kann sich jeder bei der SOLIDAR versichern, der es möchte. Die SOLIDAR steht allen Interessenten offen. In ganz Deutschland. Und immer nach dem Prinzip: Hohe Leistungen zu niedrigen Beiträgen.
Und auch heute noch gibt es enge Kontakte zu den Metallern und ihrer Gewerkschaft. So informiert die SOLIDAR die IG-Metall-Mitglieder in Bochum, Remscheid-Solingen, Witten, Wolfsburg und anderen Städten.
Auch mit dem Verband unabhängiger Bestatter e.V. hat eine Kooperation begonnen, die in der Verbandszeitschrift der Bestatter publiziert wird.
Ebenso besteht eine Kooperation mit der BKK Aktiv und der BKK futur.
Mittlerweile gehören rund 90.000 Mitglieder zu der Gemeinschaft zum SOLIDAR-Versicherungsverein.
Informationen zur Sterbegeldversicherung erhalten Sie unter: www.vergleichen-und-sparen.de/sterbegeldversicherung.html
Im Tarif 15 bezahlt eine 30-.jährige Frau nur 0,55 Euro für 500 Euro Versicherungssumme. Auch für Männer sind die Beiträge sehr günstig: Der 40-jährige Mann bezahlt für 500 Euro Versicherungssumme 1,00 Euro. Die Versicherungssummen sind in 500-Euro-Schritten bis zu 8.000 Euro wählbar. Es sind also viele Möglichkeiten gegeben, sich die individuelle Versicherungssumme auszuwählen.
Es besteht sogar die Möglichkeit, die Versicherungssumme während der Laufzeit zu erhöhen, auch Kinder bis zum 13. Lebensjahr können für nur 0,05 Euro pro 500 Euro Versicherungssumme in dieser Sterbegeldversicherung mit abgesichert werden. Bei Unfalltod wird die doppelte Summe gezahlt. Eine Gesundheitsprüfung ist bei Antragstellung nicht notwendig: Der SOLIDAR-Versicherungsverein nimmt jeden in die Gemeinschaft mit auf.
Die Versicherungsleistungen werden den Mitgliedern gewährt, die der SOLIDAR mindestens sechs Monate angehören. Ab dem 50. Lebensjahr beträgt die Wartezeit 36 Monate, jedoch wird die Leistung in diesen ersten drei Jahren gestaffelt: Vom 7. bis zum 12. Monat werden die eingezahlten Beiträge zurück erstattet, im 2. Jahr erfolgt eine Auszahlung in Höhe von einem Drittel der vereinbarten Versicherungssumme. Im dritten werden zwei Drittel der Versicherungssumme fällig und nach Ablauf dieser Wartezeit besteht Anspruch auf die volle Versicherungssumme.
Der SOLIDAR-Versicherungsverein bietet also eine Sterbegeldversicherung an, die sich finanziell sehr gut tragen lässt und von den Bedingungen sehr unkompliziert aufgestellt ist.


