Elementarversicherung – Länder schränken Nothilfe ein

In den letzten Jahren war es ein bekanntes Bild: Nach Überschwemmungen und Starkregenfällen haben Politiker mit Betroffenheitsmine die Orte des Geschehens besichtigt und Soforthilfen für die betroffenen Bürger angekündigt.

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Fakten zur Elementarversicherung – hätten Sie es gewusst?

Gefühlt nehmen bei uns in Deutschland die Starkregenfälle immer mehr zu. Bäche verwandeln sich in reißende Flüsse, ganze Stadteile stehen nach einem kräftigen Regenguss unter Wasser und überall laufen die Keller voll.

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„Der echte Norden sorgt vor!“ – Kampagne in Schleswig-Holstein zur Elementarversicherung

Im November 2017 startete in Schleswig-Holstein eine Kampagne zur Elementarversicherung. Diese wurde von Umweltminister Robert Habeck (Grüne) und Verbraucherschutzministerin Sabine Sütterlin-Waack (CDU) vorgestellt.

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Keine Pflichtversicherung bei Elementarschäden in Sachsen

Der Landtag in Sachsen hat sich am 27.09.2017 gegen eine Pflichtversicherung bei Elementarschäden ausgesprochen. Damit wurde ein entsprechender Antrag der Partei Die Linke mit den Stimmen von CDU, SPD und AfD abgelehnt.

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Wenn der Rückstau nach einem Starkregen nicht versichert ist

Mittlerweile plagen uns in jedem Jahr im Frühling oder Sommer Starkregenfälle, die regional für größere Schäden sorgen. Viele Häuser sind lokal davon betroffen, wenn die Wassermassen nach einem Starkregen nicht mehr abfließen

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So wird das Überschwemmungsrisiko in Deutschland unterschätzt

Die Monate Juni und Juli waren in diesem Jahr vielerorts von Starkregenfällen geprägt und haben in vielen Städten und Gemeinden zu schweren Schäden geführt. Vor allem Wohnhäuser sind davon regelmäßig betroffen, wenn durch Starkregen Wasser ins Gebäude eindringt und hier Schäden an der Gebäudesubstanz und am Hausrat hinterlässt.

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Schluss mit staatlicher Hilfe: Bayern macht ernst bei der Elementarversicherung

Das Hochwasser 2013 durch starke Regenfälle hat in Teilen Bayerns zu schweren Schäden geführt. Allein in der Stadt Passau vermeldeten die Versicherer Hochwasserschäden in Höhe von 265 Millionen Euro. In der jüngsten Vergangenheit haben Überschwemmungen immer wieder Städte und Gemeinden getroffen,

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Hausratversicherung und Elementarschäden: Sind Sie eigentlich ausreichend abgesichert?

In Deutschland gehört die Hausratversicherung zu den am weitest verbreiteten Versicherungen neben der Gebäudeversicherung oder der Privathaftpflichtversicherung. Für viele Hauseigentümer oder Wohnungsbesitzer ist klar: Durch die Hausratversicherung sind größere Schäden abgedeckt, wenn es mal zu einem Brand, Wasserschaden oder Einbruch kommt.

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